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Prävention
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Konfliktlösung durch Mediation

Unser Angebot umfasst

Vorbereitung:

Bevor die eigentliche Mediation beginnt, werden Teilnehmende auf den Mediationsprozess vorbereitet. Dies beinhaltet die Unterzeichnung einer Mediationsvereinbarung, in der die Vertraulichkeit, Neutralität und Freiwilligkeit des Verfahrens festgelegt werden. Die Parteien werden ggf. gebeten, relevante Informationen oder Dokumente vorzubereiten.

Eröffnungssitzung:

Die Mediation beginnt mit einer Eröffnungssitzung, bei der der Mediator Frieder Knauss den Ablauf der Mediation erklärt und die Regeln und Grundsätze der Mediation erläutert. Die Parteien haben die Möglichkeit, ihre Perspektiven und Anliegen darzulegen und können ihre Ziele formulieren.

Informationsaustausch:

In diesem Schritt haben die Parteien die Gelegenheit, ihre Sichtweisen, Interessen und Bedürfnisse zu kommunizieren. Der Mediator Frieder Knauss unterstützt den Dialog und hilft den Parteien, sich besser zu verstehen. Es können Fragen gestellt werden, um Klarheit über die verschiedenen Standpunkte und Aspekte des Konflikts zu erhalten.

Problemidentifikation und Interessenklärung:

Der Mediator Frieder Knauss hilft den Parteien dabei, die Kernprobleme des Konflikts zu identifizieren und ihre zugrunde liegenden Interessen und Bedürfnisse zu klären.

Lösungsoptionen entwickeln:

Die Parteien werden ermutigt, gemeinsam nach Lösungsoptionen zu suchen. Der Mediator fördert das kreative Denken und unterstützt bei der Entwicklung von Ideen und möglichen Vereinbarungen. Es werden verschiedene Alternativen in Betracht gezogen und ihre Vor- und Nachteile diskutiert.

Bewertung Verhandlung und Vereinbarung:

In diesem Schritt arbeiten die Parteien auf eine Einigung hin. Lösungsoptionen werden bewertet, darüber verhandelt und es wird versucht, einen Kompromiss oder eine Vereinbarung zu finden, mit der beide Parteien zufrieden sind. Der Mediator Frieder Knauss unterstützt den Prozess, erleichtert die Kommunikation und hilft bei der Überwindung von Konflikten oder Hindernissen.

Abschluss der Mediation:

Wenn eine Einigung erzielt wird, wird diese in einer schriftlichen Vereinbarung festgehalten. Diese Vereinbarung wird von den Parteien unterzeichnet. Es ist wichtig anzumerken, dass die Vereinbarung auf Freiwilligkeit beruht und nicht rechtlich bindend ist, es sei denn, die Parteien vereinbaren dies ausdrücklich anders.

Nachfolge und Überwachung:

Nach der Mediation kann es sinnvoll sein, einen Mechanismus für die Überwachung und Durchsetzung der Vereinbarung zu vereinbaren. Ein Follow-up kann stattfinden, um sicherzustellen, dass die Vereinbarung eingehalten wird und dass beide Parteien mit den Ergebnissen der Mediation zufrieden sind.

Folgende Geschichte veranschaulicht die Sinnhaftigkeit der Mediation:

In einer familiären Auseinandersetzung um eine Orange beobachtet eine Mutter ihre beiden streitenden Kinder. Zunächst beobachtet sie das Geschehen, doch als der Streit immer lauter wird, schreitet er ein und teilt die Orange gerecht in zwei Hälften. Zu ihrer Überraschung fangen beide Kinder an zu weinen. Verwirrt fragt sie sie, warum sie mit der gerechten Aufteilung nicht zufrieden sind. Schluchzend erklärt ihr ihre Tochter, dass sie die Schale für eine Bastelaufgabe in einem Stück abziehen wollte und mit der halben Schale nichts anfangen kann. Daraufhin beschwert sich ihr Bruder, dass er die Frucht auspressen wollte, um sich ein Glas heiße Zitrone zuzubereiten. Plötzlich erkennen beide, dass sie beide ihre Wünsche hätten erfüllen und zufrieden sein können, wenn die Mutter nicht vorschnell eingegriffen, sondern ihnen geholfen hätte, ihre Wünsche, Bedürfnisse und Interessen auszutauschen.


Diese Geschichte verdeutlicht, wie wichtig es ist, die tieferen Bedürfnisse hinter einem Konflikt zu erkennen und zu berücksichtigen, um eine zufriedenstellende Lösung zu finden, die für alle Seiten annehmbar ist

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